Wunderbares mit Soforteffekt: Farben und ihre Wirkung aufs Gemüt

Farben haben, dies haben schon viele herausgearbeitet, eine besondere Wirkung. Sowohl physisch, beispielsweise bei der Anziehung von Wärme von der Sonne, beim sogenannten Albedoeffekt, als auch auf den Geist und die Stimmung wirken sich Farben stark aus.
Die Effekte sind bekannt und so verwendet man, wenn man Räume klug gestaltet, die entsprechenden Farben für bestimmte Zwecke.n
Man kann selbst diese Effekte nutzen und erkunden.
Einen starken Effekt hat für solche Proben gelb:
Es bewegt den Geist direkt zurück, in den Körper hinein. Im Tierreich entspricht dies der oft erwähnten Signalwirkung zum Beispiel von giftigen Tieren. Es soll den Fressfeinden signalisieren, dass Abstand einzuhalten ist und man besser bei sich bleiben soll.
Betrachtet man ein kräftiges klares blau, so wird man eine Entspannung und erleichterndes Wohlgefühl wahrnehmen können – Mediziner würden wahrscheinlich eine Aktivierung des Parasympathikus feststellen: Der für die Entspannung und Erholung zuständige Teil des Nervensystems beginnt verstärkt zu wirken.
Goethe hat diese Effekte und auch die dahinterliegenden Beziehungen, die bis heute nicht wirklich in den Lehrgebäuden der Wissenschaft Beachtung gefunden haben, gut erforscht und untersucht.
Er hat im Gegensatz zum veralteten Newtonparadigma, welches uns für mehr Heilung, Fortschritt, Glück und Wohlstand erweitert werden muss, eine ganzheitliche Anschauung dadurch mit ermöglicht. Eh Newton allerdings weggefegt ist, dauert es wohl noch eine Weile – aber es gibt bereits starke Bewegungen in den Wissenschaftssystemen.
Gott, das Bewusstsein und alles, was man mit einem materialistisch geprägtem Gemüt nicht sieht oder überblickt, hat oft einen viel größeren Anteil an unseren Erfahrungen, als man mit einer Durchschnittsbildung annimmt. Ohne diese Verbildung, welche Rudolph Steiner auch gut erkannt hat, wären viele vielleicht sogar schlauer, befähigter und würden ein besseres Leben führen können.
Es gibt noch Supermänner unter den Wissenschaftlern, wie Herrn Professor Olaf l. Müller, welche auf diese Bildungslücken aufmerksam machen. Teilweise müssen diese um ihren Ruf und ihre Reputation bangen.
Mehr dazu findet man in den entsprechenden Büchern zum Beispiel: Link auf Amazon.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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