Das Buch von Hermann Wieland „Atlantis, Edda und Bibel…“ ist in vielen Kreisen verbreitet, obwohl kaum darüber gesprochen wird.
Im Kern geht es um den angeblichen Jesus aus Ägypten bzw. Osiris, den man gerne wie in den Zeitgeistfilmen als den wahren Jesus verkaufen möchte. Dass Freimaurerkult aus Ägypten und der König der Juden und Unterdrückten, die dort in einem Exodus verwickelt sein sollen und mit dunkler Magie nicht viel zu tun haben wollen, nicht gut zusammen passen, fällt erst mal nicht so vielen auf. Jesus sei zudem Arier und eigentlich geht es nur um den lichten Kampf der weiseren Menschen gegen die Dunkleren.
Dahinter steckt eine gefährliche Extinktionweltanschauung (siehe auch hier), die für uns Deutsche und Europäer nicht gut ist – wir würden uns stark verschulden am Leben und wahrscheinlich mit in den Untergang rennen. Es soll ein Planspiel durchgeführt werden, das uns Mitteleuropäer voran schickt und die dreckige Arbeit für die alten späten Ägypterdynastien (das sollen die dunkleren Genossen des alten Bundes gewesen sein, siehe Artikel zur Schwarzen Sonne und Thälmann hier) erledigen. Man hat uns sozusagen damit ein kommunistisches Endzeitspiel vorgesetzt, auf dem teilweise auch der Nationalsozialismus, der Rassismus, Eugenik oder auch das Ariergehabe (auch von Blawatzky und englischen Autoren mit initiiert) beruht. In ihren Regeltabellen, überleben die bekannten schwarzen Schafe nicht. Es ist unrealistisch: Wer halbwegs lebensübergreifend denkt, sieht: Wo sollen Ermordete hin? Wo ist dann die Schuld hin? Mord und Todschlag würde das Unterpfand vieler hier verpuffen lassen – die Getöteten gehen dann einfach, ihre Schuld würde teilweise auf die Mörder übergehen und dann hat sich das schöne Deutschland endgültig in eine Bestie verwandelt.
Letztlich ist das Buch von Wieland, wahrscheinlich zur letzten deutschen Kaiserzeit entstanden, stark inspiriert von Logen und den Hintermännern der Weltkriege. Damals waren angloamerikanische Logenkulte stark und hatten auf die Ideologien in der Weimarer Republik und kurz davor bedeutenden Einfluss.
Der lange und perfide Plan dahinter: England hat starke moralische Schulden angehäuft während der imperialistischen Aggressionen. Es hat in Asien gewütet und zum Beispiel während des Opiumkrieges Farbrevolutionen durchgeführt. Dort und auch in Afrika hat das Empire für viel Elend und einen heftigen Stopp der Entwicklung der Ethnien dort gesorgt und die moderne Versklavung umgesetzt.
Die schlaue Idee, uns Deutsche als die Krönung darzustellen und uns somit nationalchauvinistisch und völlig übermütig zu verdrehen, sollte genutzt werden um von den Vergehen an Gelben und Schwarzen abzulenken und den Deutschen sogar noch den Gar auszumachen. Natürlich ist diese Beschreibung für hunderte Jahre Kolonialisierungsgeschichte viel zu kurz. Letztlich hat sich Deutschland daran beteiligt, die Versklavung zu beenden. Eine passive Sklaverei, gibt es leider bis heute. Das Rassismusproblem hat man halbwegs, wenn auch einseitig, erkannt. Eine ausführlichere Beschreibung zum Rassismusunsinn gibt es hier.
Wenn man ein Volk komplett erobert und es schwarzmagisch und physisch in Ketten legt, es nicht mehr der guten Bildung teilhaben lässt und vielleicht noch die geistliche, politische und die Bildungselite dieser erpresst oder nötigt, wird jede Ethnie nach kurzer Zeit für Außenstehende in ein verwahrlostes, primitives und dummes Grüppchen verwandelt. Dies kann man zum Vorführen nutzen und so scharfe Keile in die Völker- und Friedensverständigung stoßen.
Bis heute kann man so durch Verführung und gezielte Aktionen, die Einzelnen schlecht darstellen, benutzen und das ganze medial so inszenieren, dass man nur einseitig und rassistisch oder eingeschränkt durch Vorgaben denken kann. Die andere Seite sind dann übermäßig emotional Verstimmte, aber an den wahren Ursachen (Magie, Besetzungen, PR, Bewusstseinskriege und ähnliches) vorbei schwafelnde Hippies und Träumer, die sogar noch vom modernen Sklaventum in europäischen Städten (Drogenverkäufer, Mafia oder auch Sexsklaven usw.) profitieren.
Wie im ganzen Blog zu lesen, gibt es geistig-seelische Kriege und stille Wege, mit denen man Menschen und Völker unterdrücken kann. Auf welche Art und Weise dies geschieht, sieht man gerade bei uns Deutschen. Wenn wir nicht aufpassen und uns weiter in sinnlose links-rechts-, schwarz-weiß- oder Mittelschule-Akademiker-Kämpfe reißen lassen, werden wir bald selbst ein Primitivvolk sein.
Eigentlich haben wir die Anlagen, als eines der letzten und mit wirklich fundamentalem Freiheitswillen ausgestattetes Land, dieses Schicksaal für uns und damit alle anderen abzuwenden.
Die dunklen Gruppen brauchen die eingebildeten Riesenunterschiede, um uns über den Haufen zu würfeln (siehe Gedicht hier).
Gott und unser Willen zum Guten, können diesen riesigen dunklen Knoten nach und nach lösen – die Weichen sind zumindest in diese Richtung gestellt.
Wenn nun die dunklen Kirchenanteile, welche bereits mit den Ägypterlogen und den magisch wirkenden Sklaventreibern verwachsen sind, aufhören könnten, sich an den moralischen und lebensverachtenden Taten zu beteiligen, wäre dies ein Zugewinn. Sie sollen mit ihrem menschlichem Gott JHWE (siehe hier) aufhören, „eigene“ Pfunde zusammenzuschmeißen und ihre Macht gegen Hässlichkeit einzutauschen. Es gibt Strafsysteme, die unser intelligenter Gott im Himmel errichtet hat, welche dies alles kontrollieren und sanktionieren (siehe hier).
Scheinbar hat jedes Land und jede Gruppe irgendein Verführungswerk, auf das es reinfallen soll. Wir Deutschen sind wahrscheinlich auf einen englischen Avatar im letzten Jahrhundert hereingefallen, der uns magisch gleichgeschaltet hat mit den Verbauungen (mit diesen werden übrigens Juden und Heiden beispielsweise aufeinander gehetzt), die sich so gut anfühlen und mit denen alles erreichbar sein soll (siehe hier). Leider war er so besessen von römisch-englischen Ideen, dass wir einen Großteil der beteiligten Menschen opfern sollten, sogar unsere eigenen. Diese Doktrinen wirken bis heute fort. Sie sind scheinbar nicht umsetzbar und dahinter steckt der Kult des dunklen Auges, das als Teufel alles und jeden versklaven möchte.
Das Wielandbuch ist so oberflächlich und menschenfeindlich, dass man es eigentlich nicht lesen will. Der Geist darin ist nicht edel. Dies liegt am Zeitgeist der Entstehung (kurz vor dem NS) und an der Logen- und somit Satanshörigkeit. Die Erklärung zu Satan bzw. Thälmann findet man hier und hier.
Ein Beispiel für die Magie, welche Rassismus mit verursacht haben kann?: Zoroaster haben durch magische Stellschrauben in und um Juden eine starke und langanhaltende sehr quälende Außenfixierung installiert. Diese könnte ihr eigenes ewiges Vorurteil der nervigen Oberflächlichkeit selbst verursacht haben (siehe hier).
Auch anerkannte Helden wie Albert Schweitzer, die sich abfällig gegen Schwarze geäußert haben, müssen hinterfragt werden: Sind ihre Jesuitenverbindungen mit beteiligt an Vertuschungsaktionen und Endzeitkrisenherbeiführungen? Dies alles müsste nicht sein, die wirklichen Krisen erleben die meisten Menschen schon genug in sich selbst. Die Offenbarungszeit muss keine schlimme Endzeit sein, wenn man sich richtig entscheidet. Im Gegenteil – es wird viel edles Wissen frei, das uns ermächtigt. Wir haben schon sehr viele Besserungen für uns erwirkt – unser anpassungsfähiges Gehirn lässt uns nur den Unterschied vergessen und führt uns in Undankbarkeit.
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
