Viele gewaltige Trostplaster sind unterwegs – wie schlimm wird die nahe Zukunft?

Eigentlich gibt es genug Erfreuliches, Erbauliches und positiv Erstaunliches, das auf dem Weg ist: Scheinbar wird gerade extrem viel gutes und nützliches Wissen freigelegt durch Gott, seine Helfer und das Leben bzw. die Erfahrungen, die gemacht wurden bzw. durch die Menschen.

Es gibt: Erstaunliche Praxis zur Versöhnung, Heilungen, die nie da waren: für Krebs, AIDS, psychische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, chronische diffuse Leiden, Depressionen, Angst, Psychosen, Zwänge, Sucht und vieles mehr. Auch können Lebensumstände, Versorgung, Möglichkeiten in den Bereichen Freizeit, Unterhaltung und Luxus flächendeckend verbessert werden, sogar mit einem besserem Schutz von Leben und Natur.

Auch versteht man immer besser die Natur, unsere Technik verbessert sich rasant und „zivilisiertes Leben“ ist fortschrittlicher und breiter möglich. Wir können innere Defizite bearbeiten, uns durch innere Welten bewegen, an allem möglichen berauschen und alle anderen Facetten von Selbstverwirklichung fröhnen.

Wir verstehen auch einander besser, haben den Komfort und zunehmend um Selbstverwirklichung und noch wichtiger: unser Seelenheil in einem guten Umfeld kümmern. Gottes Verheisungen sind wahr: wenn man ihm treu ist und sich bemüht, hat man mehr, als man erwartet.

Gott gibt somit mal wieder einen Vertrauensvorschuss, den wir hoffentlich nicht verwirken!

Ob wir nun auf Dauer diesen großen Reichtum haben und vererben können, bleibt offen: Ist jetzt Endzeitkrise angesagt oder entspannt sich alles in eine zweite, goldene Jahrhunderthälfte hinein? Sind Drohungen aus Endzeitprophetien eher moralische Zeigefinger?

Vielleicht sind es vor allem innere Krisen und Erschütterungen, die durchlebt werden?

Eigentlich ist es egal, man muss sich immer um gute innere Haltung und Handlungen bemühen. Alles andere wäre Abwägen, Auserwählung oder Kalkül, das am Ende sogar gefährliche Auswirkungen für einen selbst haben würde.

Wann und wie schlimm äußere Zusammenbrüche auftauchen, ist immer absolut offen. Dies zeigen die wilden Spekulationen, die es darum schon immer gab – Gott hat darüber das letzte Wort und weiß allein über die zeitlichen Ausmaße Bescheid!

Letztlich hat er uns ein Gehirn gegeben, das schnell in Undankbarkeit verfällt, aber er hat das letzte Wort.

Mit den richtigen Entscheidungen, einer guten Einheit Gottvertrauen und seinem Wort ist es aber überstehbar – da bin ich sicher!

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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