Kreatin ist ein kristalliner Stoff, der vor allem im Muskelfleisch vorkommt. Seit Jahrzehnten kennt ihn vor allem die Fitnessbranche als eine Variante zur Steigerung von Muskelvolumen, Maximalkraft und der Kraftausdauer.
Jetzt wird Kreatin als Neurohenhancer angepriesen:
Es heißt, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder auch die geistige Belastbarkeit könnten sich unter der Einnahme von Kreatin verbessern.
Es gibt eine recht hohe Zahl an Erfahrungsberichten.
Wahrscheinlich ist es auch ein Schlüsselsupplement, wenn es um fleischfreie Lebensweise geht. Kreatin kommt so gut wie nur in tierischen Produkten vor und ist wichtig für die Gesundheit – sowohl psychisch, als auch physisch.
Merkwürdigerweise habe ich sogar noch einen netten Effekt bezüglich Sensitivität festgestellt:
Ich komme in der Stadt viel besser zu Recht, dort wo ich sonst eine Dämpfung mit Fleisch brauchte, hilft Kreatin, vegetarisch und halbwegs stabil zu sein im E-Smog. Vielleicht hat das kristalline Kreatin eine Art Schutzfunktion bzw. wirkt neuroprotektiv und hilft die eigenen hohen Anteile, eventuell auch auf Biophotonenebene, stabil zu halten.
Über Nebenwirkungen sollte man sich natürlich informieren und bei solchen Vorsicht walten lassen und sich an die Empfehlungen halten.
Ich nehme übrigens zur Zeit dieses:
Wenn ihr es kauft, bekomme ich eine kleine Provision, ohne dass ihr mehr bezahlt.
Bei Kreatin und allem, was man zu sich nimmt, sollte man beachten, dass man es reinigt bzw. richtig für´s Essen segnet.
Dies geht übrigens mit saftgrün, wie hier beschrieben.
Wie im Artikel hier über die Mechaniken bzw. hohen Verbauungen (esoterisch „Implantate“) zu lesen, ist dies wichtig.
Unser Essen aus den Massenvertrieben ist systematisch belegt, „verzaubert“, verunreinigt und muss entsprechend geistig/seelisch gereinigt werden. Kreatin ist ein Stoff an dem man den Unterschied sehr gut nachvollziehen kann.
Scheinbar gibt es auch sehr günstige Naturprodukte wie türkisen Speckstein und anderes um über EMF und „Shedding“ zu entschärfen.
Wenn man dies überhaupt nicht kann – man kann auch einfach versuchen zu beten und für das Essen danken und den Himmel bitten, dass es wohl tut. Viel Erfolg!
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
