Kräutertees – schnelle und verblüffende Rettung bei vielen Leiden – selber Substanzen im Zwischenraum verwenden über Atemnebel

Kräutertees, welche es in normalen Drogerien zu erwerben gibt, bieten massives Heilungspotential, wenn man diese ordentlich verwendet. Nicht umsonst gibt es einen zur Zeit leicht vergehenden Evergreenhype um Kräutermedizin, Hildegard von Bingen und andere:

Kräuter sind Geschenke der Schöpfung und völlig zu Unrecht verdrängte Heilungsquellen.

Teekombinationen, die es irgendwie immer gibt, können viel mehr, als gut schmecken oder die beruhigende milde Placebo Medizin zum Auslgeich neben der harten Chemie.

Blasen- Nierentee, Magen-Darm-Lebertee, Herztee mit Weißdorn, Erkältungstee oder auch Schlaf- und Nerventee sind günstig und enthalten sehr gute Zutaten.

Wie im Artikelkomplex zu gebrickten Lebensmitteln zu erfahren (siehe hier), müssen wir auch die Tees revitalisieren. Manchmal muss man dafür beten oder spezielle Handgriffe verwenden. Die einheimischen Tees oder auch Gemüse von hier lassen sich wunderbar mit frischen und gesegneten Zwiebeln regenerieren und revitalisieren. Dafür nimmt man die Zwiebeln und streift sie mit Gefühl über den höheren Zwischenraum über die Lebensmittel, in dem Fall den Tee.

Jeder der typischen Arzneitees ist so sehr schnell eine starke Waffe gegen die Leiden, die mit den Namen in Verbindung stehen. Man kann den Tee sogar ohne zu kochen verwenden.

Mit einer sehr speziellen, aber wirksamen Methode hat man ein extrem starkes Mittel, das man sogar als ein vergeistigtes Mittel bezeichnen kann:

Übrigens: Wer die Methode mit der schnellen Entgiftung mit ausbleibendem Erfolg benutzt, kann mit diesem Weg vielleicht endlich den gewünschten Erfolg haben (siehe hier – Protokoll zum schnellen Entzug).

Man nimmt einige Priesen des gesegneten Tees oder kocht ihn auf. Dann wird er im Mund mit soviel Speichel vermengt, dass man ihn wie eine Suppe aus dem Mund heraus in die Atemluft schlürft. Seien Sie vorsichtig, verschlucken Sie sich nicht und passen Sie auf eventuelle Hitze auf!

Wenn Sie einen guten Atemzug mit dem vermengtem bzw. dispergiertem Tee in der Lunge haben, halten Sie die Luft an und drücken Sie ein wenig gegen den Brustkorb, als ob Sie ausatmen – der Atem bleibt aber in der Lunge.

Drücken Sie wie in den Artikeln mit den Geistkerzen (hier zum Beispiel) beschrieben, den so vergeistigten Tee überall wo er hinmuss. Etwas intuitiv erwischen Sie so mit Gefühl alle Bereiche und konzentrieren sich dann auf eine gute Weiterleitung – es werden wahrscheinlich dunkle feine Schlacken abfallen, diese müssen mit weißer Masse aus den gleichen Gebieten aufgelöst werden. Dies erfordert etwas Übung, viele kennen unbewusst schon solche Vorgänge. In den Artikeln zu den Geistkerzen sind bessere Beschreibungen.

Wen es genau interessiert: Mit der gemoetrischen Universalleiste bzw. den Abständen aus der Arbeit mit dem goldenen Schnitt (siehe Artikel hier) können Sie optimal verwenden – eine Art Strahl mit dem Geist bzw. aus der Lunge mit dem Aerosol des Tees bewirkt den gewollten Effekt.

14,6 % Abstand vom „Ausgangsheilungsstrahl“ sucht intuitiv / organisierend die Stelle, wo geheilt werden soll.

38,2 % öffnet bzw. harmonisiert den Bereich.

61,8 % bewirkt eine auflösende bzw. abbauende Wirkung.

Der letzte Abstand bei 85,4 % Stößt die nicht benötigten Teile oder eventuelle Verschmutzungen weg.

Machen Sie sich mit den Abständen und vertraut – Sie müssen nicht genau nachmessen, mit der Zeit erlangt man dafür ein Gespür.

Mit Metta – der erbauenden und heilenden Herzfrequenz erreichen Sie eine abschließende Heilung bzw. Festigung des Heilungsprozesses. Wissende aus monotheistischen Religionen verbeugen sich an der Stelle dankend.

Diese Technik und das Wissen um die Tees oder auch die anderen Substanzen bzw. alle nicht künstlich verzüchteten Pflanzen auf der Erde ist immens wertvoll. Wenn Menschen wieder richtig genießen lernen bzw. sich mit den Naturmitteln verbinden und diese richtig verwenden (nicht einfach stumpf konsumieren – sich etwas auf der Zunge zergehen lassen, es inhalieren oder im Ganzen verzehren bzw. „sich reinlegen“ hat seinen Sinn!). Oft hat jeder Naturstoff auch eine geistliche Komponente, die uns quasi wie einen Heilungsstern bei Super Mario einige Stunden gewisse Vorteile bringt.

Denken Sie doch bei der nächsten Erkältung, den nächsten Magenschmerzen oder auch bei Verwandten, die verzweifelt mit Bauchproblemen oder auch psychischen Krisen kämpfen daran – es ist definitiv einen Versuch wert!

Leider gibt es Bemühungen, die Techniken zu blockieren – haben Sie Geduld, manchmal geht es nicht oder man wird dabei gestört. Wie hier erklärt. gibt es Balken vor der Stirn bzw. Verbauungen, die man uns astral überstreift oder Umleitungen. An sich sind diese Methoden aber da und funktionieren!

Viel Freude und Erfolg!

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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Die auf deprisoner.de vorgestellten Inhalte, Bücher und Modelle sollen der allgemeinen Reflexion, der Persönlichkeitsentwicklung / Selbsthilfe und der geistig-seelischen Arbeit ("Bewusstseinsarbeit") dienen. Die theoretischen Ansätze des Autors zu Resonanzeffekten und übergeordneten Strukturen sind wissenschaftliche Hypothesen und Modelle im Bereich der Bewusstseinsforschung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen ausdrücklich nicht den Rat oder die Therapie durch einen Arzt oder approbierten Psychotherapeuten. Es werden keine Heilversprechen gegeben.