HPPD, After Images, Derealisation, Depersonalisation – Metaphysisches und mögliche Lösungen

Viele verzweifelte Konsumenten von halluzinogenen, aber auch von MDMA-ähnlichen Substanzen suchen nach einer heilsamen Lösung für Schäden, die sich als sogenanntes HPPD, also „Hallucination Persisting Perception Disorder“ nach Abstürzen oder Vergiftungen durch Rauschmittel teilweise über Jahre manifestieren können und welche oft massive emotionale Beeinträchtigungen verursachen können.

Gerade unsichere Jugendliche, welche Cannabis, XTC oder LSD und ähnliche Mittel mit halluzinogenen Wirkungen konsumieren und in einer schlechten Verfassung sind, oft gepaart mit Entwicklungsstress, berichten über Phänomene wie After Images, also das Nachziehen von Helligkeiten im Sehsinn oder von Schneerauschen beim Sehen, aber auch von Derealisation, also dem Gefühl nicht richtig in der Realität verhaftet zu sein oder auch von Depersonalisation (sich nicht richtig im eigenen Körper fühlen) können damit einhergehen. Natürlich ist diese massive Störung oft begleitet von Angst, Depressionen bis hin zu suizidalen Störungen.

Aus eigener Erfahrung und Betrachtung heraus, gibt es oft seelische Verhaftungen oder Verbindungen, welche sich als metaphysische Störfaktoren herausstellen können.

Außer der absoluten Rauschmittelabstinenz und einem vollumfänglichen gesunden Lebenswandel, empfiehlt sich ein genauer Blick auf Verbindungen zur Außenwelt.

Fragen die man sich stellen muss als HPPD-Betroffener sind:

Stehe ich im „Fokus von anderen“? Wie stark kann ich mich abgrenzen? Werde ich mit starker, drückender Aufmerksamkeit überflutet, die meine inneren, vielleicht zu sensiblen Energiebahnen überfordert? Was unternehme ich dagegen? Wird mir Etherkraft geraubt?

Jemanden mit seinem „Blick zu ficken“ ist vielleicht die passende Bezeichnung, um für Jugendliche verständlich zu machen, was passiert, wenn man andere anstarrt und dann der Gegenüber Bewusstseinsstörungen erfährt. Ob das auch über Entfernungen ein Problem darstellen kann?

Vielen hilft Lavendeltee oder Passionsblume. Sie sind zu Xanax® oder Tavor® sehr milde und natürliche Varianten, wenn „nichts mehr geht“.

Ansonsten sollte man lernen sich gegen störenden Einflüsse zu wehren. Man bedenke, dass nicht nur Verbindungen in der anfassbaren 3-dimensionellen Welt vorhanden sind. Beim Erforschen der anderen Ebenen, sollte man mindestens genauso behutsam sein, wie im echten Leben, sich Pausen gönnen durch alltägliche und erdende Tätigkeiten und auf die eigenen Abwehrmechanismen achten.

Manchen gelingen auch innere Einstimmungen zum Beispiel gegen „Unwirklichkeitsgefühle“ bzw. Derealisationssymptome: Wenn man es schafft sich so einzuschwingen und mit einer starken Willensbekundung (vielleicht mit einem Sprachcode und einer Einstimmung wie „Dies ist nicht meine Realität“) dagegen stemmt, kann sehr schnell und wirksam eine Art Deaktivierungsfunktion der Störung antrainiert werden.

Weiterhin werden mit zunehmender Stärkung und Gesundung, sowohl eigener Traumata und der eigenen Energie- und der anderer feinstofflichen Körper, auch die HPPD-Symptome verblassen.

Einen besonderen Augenmerk sollte man auch auf dunkle Verbauungen (siehe hier) legen: Kurzschlüsse auf unsichtbarer Ebene können die visuelle Wahrnehmung genau so modulieren, wie man es aus sämtlichen HPPD-Symptomen kennt.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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Die auf deprisoner.de vorgestellten Inhalte, Bücher und Modelle sollen der allgemeinen Reflexion, der Persönlichkeitsentwicklung / Selbsthilfe und der geistig-seelischen Arbeit ("Bewusstseinsarbeit") dienen. Die theoretischen Ansätze des Autors zu Resonanzeffekten und übergeordneten Strukturen sind wissenschaftliche Hypothesen und Modelle im Bereich der Bewusstseinsforschung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen ausdrücklich nicht den Rat oder die Therapie durch einen Arzt oder approbierten Psychotherapeuten. Es werden keine Heilversprechen gegeben.