Schmoren lassen

Einst war alles fein,
alle konnten sein.
Niemand musste,
ein andrer sein.

Es brannte dann
ein verwester Ast,
einen Twist ins
perfekte Volksgebein,
er wollte erhabener sein.
Bis heute drängt er
uns in seine Not
und geben wir nach,
sind wir dennoch zu Got.

In einer großen Drangsal
keimte dennoch 12 fach heller Od.
Die kühlende Fackel so klar,
wie sie lange nicht war.

Und wie wir bis heute dafür bis heute bar stehn,
wie die alten Zöppe uns drehn,
ob sie uns dafür für immer hassen,
irgendwann müssen sie ablassen.

Selbst die roten Narren,
und Roms rote Samtkappen,
sie werden in loderndem Sturm

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Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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