Die Gründer des Islams sind abgeglittene, welche aus Ammon und einigen Nachkommen Hermes Trigemistos hervorgingen. Immer mehr haben diese dann, um von den eigenen Schlechtigkeiten abzulenken eigene Riten entwickelt. Bis zum Hakenkreuz und dem Islam hat man sich ein brutales und rauhes Ritual- und Ordnungssystem erbaut. Später konnte man sowohl mit dem Islam, als auch dem NS, nur zu einer gewissen Größe kommen, indem man mit dem Teufel paktierte bzw. dunklen Ägyptern:
Diese haben von allen Seiten und Zeiten Probleme erschaffen. Mit Magie und dem Verrat an Völkern wie Ham, also den dunklen Afrikas, hat man durch miese Abkommen viel Leid erschaffen.
Das dunkle Ägypten, das selbst durch Verdummung und Versklavung der Dunklen einiges an Schuld angesammelt hatte, hat den Islam und den NS kurz gebilligt. Die Vereinbarung lautete: Schwarze sind dumm und minderwertig. Dies trägt der Islam auch durch seine Texte mit. Auch psychisch Kranke sind für beide eine minderbemittelte, aber interessante Kaste, die man unten hält und ausbeutet bzw. durch Magie erst krank macht. Weiterhin ist vielleicht der große Streit zwischen Juden- und Nichtjuden ein Teil dieser Themen: Zoroaster haben durch magische Stellschrauben in und um Juden eine starke und langanhaltende sehr quälende Außenfixierung installiert. Diese könnte ihr eigenes ewiges Vorurteil der nervigen Oberflächlichkeit selbst verursacht haben (siehe hier).
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
