Dickes Osterei: Demiurgmythus, Annunakimythus und die Lösung

Einige Gnostiker, aber auch andere haben in der Welt viel zu erleiden gehabt. Wie in Platons Höhlengleichnis kamen sie dann auf die Idee, dass es einen dunklen Nachschöpfer gibt, der uns hier in der Welt eingesperrt hat (wie im Film „The Dome“).

Letztlich gibt es Gott und die dunkle Seite, aber keine Nachschöpfung: Die Elohim werden teilweise als dunkle Schöpfer dargestellt, vielleicht auch um sich Abstand zu verschaffen. Möglicherweise sind dort auch Gefallene oder ihr Einfluss anzutreffen. Ihr Name in den Respektsammelgeschichten ändert sich: Drachen, Drakonier, Archonten, Annunaki, ein Teil der Nephilim, Riesen oder gefallenen Engel/Götter…

Annunaki sind die letzte „witzige“ Theorie / Mytheninszenierung der neueren Zeit: Unsichtbare Spinnen- oder andere Teufelswesen, sollen im Schatten regieren oder ihren Unfug treiben (zu gewissen Teilen zutreffend, es sind aber Masken).

Die Kräfte aus der Politikerkaste sogenannter Annunaki aus Griechenland haben eine Art langes, unentdecktes Theater gespielt, das bis heute legendär gelingt: Sie können mit ihren Kräften perfekt in die Köpfe der Menschen schauen und dementsprechend auch eingeben, was ihnen beliebt. Eine Mischung aus „Leinwandmagie“, geschickten Inszenierungen und Angstmacherei, befähigt sie zur diesem großen Betrug. Es gibt diese sagenumwobenen Anunnakiherrscher nicht – es sind Menschen, die dies nutzen und im Verborgenen regieren möchten.

Gegen die Schöpfung und Gott haben sie sich leider größtenteils dennoch aufgestellt.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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