Inhalt:
- Einleitung
- Worum geht es bei der Misere der Spaltung durch die Weltanschauung in Europa und auf der Erde?
- Heiden, alte Begriffe neu belegt und Jesus Lieblingsvolk
- Kirchen und das Christentum – wieso unbedingt erhaltenswert?
- Wehrloses Opfer – Christentum?
- Das ausrottende und ausmerzende Christentum am Ende der Zeit
- Christentum ist mehr als Hexenverfolgung
- Abwertung Jesus zum Wanderprediger
- Klarstellung zum Thema Christen und Zionismus
- Fazit
1. Einleitung
Christen und nationale Gruppierungen spielen interessante Rollen in der schicksalsträchtigen Geschichte der aktuellen Zeit und des letzten Jahrhunderts.
Viele Bewegungen und starke Entscheidungen entstanden auf beiden Seiten. Leider begann mit der Aufklärung bzw. der Zeit der freudianischen Errungenschaften im Ende des 19. Jahrhunderts, als man Psychowaffen (siehe hier) mit dem Geist erfand, der uns Menschen vom Tier unterscheidet, eine massive Unsicherheit und ein Keil in die Gesellschaft zu treiben. Christen radikalisierten sich, Heiden und Wissenschaftler fingen durch magische Kränzchen an, den Glauben zu rationalisieren und alles erklären zu wollen, das sie zwischen Himmel und Erde nicht greifen können.
Mittlerweile sind wir an einer potenziell sehr explosiven Engstelle und durch die globale Vernetzung mit den damit vorangetriebenen Offenbarungsexplosionen an einem Punkt, der sich Endzeit nennt: Entweder die Systeme gehen fair und gerecht mit allen und den Ressourcen um oder die Menschen werden sich auf offensichtliche Kenntnisse über alle Vorgänge und auch die Bewusstwerdungen berufen und das „Ihrige fordern“.
Da wir nicht nur sehen, was schief läuft und welche Bösartigkeiten dafür verwendet werden, sondern es auch extrem revolutionäre und angenehme Schätze des Himmels gibt, wären wir doof, wenn wir in einer radikalen und brutalen Endzeitschlacht untergehen oder diese Himmelspotentiale verschenken, ohne dass dies sein müsste.
Das meiste davon wurde der christlichen Religion gegeben, durch sie verteidigt und nur sie kann die wirklichen Zusammenhänge verstehen und erklären. Die Grundmoral der Bibel ist optimal und universär, auch die Bestätigungen durch Prophetie und nachvollziehbare Wandlungen sind gelungene Beweise.
Viele Menschen riskieren allerdings in der heißen Endzeit, also einer kurzen Zeit massivster Verwirrung und dramatischem Chaos, verloren zu gehen:
Sie verstehen den Glauben und den Sinn dahinter nicht. Viele Nationale tragen daran gewisse Schuldanteile: Sie rationalisieren den Glauben, reden Wunder und Fähigkeiten/Geistgaben klein, erkennen den Wert vom Priestern überhaupt nicht und sind verführt wodurch sie nicht den guten Geist haben und einiges riskieren. Auch die allgemeinen Vorbehalte gegenüber dem Glauben, tragen dazu bei, dass die Nationalen Gott und die Pläne Gottes vergessen: Wir waren zu mehr bestimmt durch die Gunst Gottes und haben dafür manchmal mehr erhalten und aufzubewahren als andere.
Wenn wir uns schwierigen Kulten anschließen oder gar luziferischen Lehren, welche uns Götterrollen in einem kurzen Spiel oder andere Vorzüge anbieten zum Preis von seelischer Schuld ohne darüber nachzudenken, riskieren wir den jahrtausende langen Einsatz von uns selbst und unseren innigsten Verbündeten zu verbrennen!
Es folgt ein kurzer Überblick über die wichtigen Verdeutungen der Nationalen, der Konservativen, aber auch einiger Linker und anderer im Hinblick auf den christlichen Glauben.
2. Worum geht es bei der Misere der Spaltung durch die Weltanschauung in Europa und auf der Erde?
Die Weltanschauung ist das Fundament, das uns trägt, das uns sagt wofür wir aufstehen und warum wir die wichtigsten Enscheidungen getroffen haben werden. Meiner Meinung nach setzt sich die stärkste Weltanschauung durch, denn sie ist das wahrste und beste Fundament, dass den Geistern, die sie mit ihren Seelen und Körpern durchtragen- und kämpfen mit immerwiederkehrender Bestätigung. Dies spricht sich herum, aus der Vergangenheit und der Zukunft strahlt schon der Sieg der Christenheit hindurch.
Durch Begriffsverschleierung und geschickte Manipulation bzw. Irreführung wird uns das wichtigste abtrainiert: Das woher wir kommen und gehen, was uns hält und was uns gut tut. Mittlerweile ist der Glaube als Opium fürs Volk, ein tragisches Theaterstück aus dem man nichts lernt oder eine lästige Kriegsfackel verschrien. Dies ist schlimm, denn viele leiden dafür viele Leben lang und verpassen wahre Sinnfindung und die grundlegenden Anleitungen für sich und ihr ewiges Glück.
3. Heiden, alte Begriffe neu belegt und Jesus Lieblingsvolk
Eines der größten Missverständnisse sind die ewigen Begriffsspielereien: Jeder hat für sehr wichtige Angelegenheiten andere Wörter, obwohl immer die selben unverrückbaren religiösen Stützen oder archetypischen Antriebe wie Liebe, Schuld, Vergeben, Himmel und Verzeihen oder andere gemeint sind.
Ein wichtiges Beispiel für solche globalen „Rechtschreibreformen“ sind die Glaubensstützen Jesus und die Synonyme dafür selbst: Balder/Baldur der europäischen Heiden, Jesus Christus als Heiland aus Israel oder der Vishnu / Krishna aus den indisch-vedischen Regionen beschreibt immer die selbe Figur.
Würde man dies verstehen und die dahinterliegenden Wege und Anweisungen als einen Komplex verstehen, würde man sehr viel gewinnen und eine viel geeinigtere Gruppe darstellen können. Ehe diese Grenzen aufgeweicht und für mehr Frieden, Glück und Gesundheit gesorgt worden sein werden, ist noch einiges erforderlich. Wie genau die indisch/östlichen Figuren quasi deckungsgleich mit der Bibel sind, kann ich nicht garantieren, da ich die Bücher nicht komplett kenne.
Viele Mythen versuchen Jesus und die Deutschen, wie in der Edda-Interpretation von Wieland (ein Kind seiner Zeit, einige Erklärungen dazu gibt es hier) oder anderen Berichten und Saagen, welche ähnliche Figuren aus Mitteleuropa mit Jesus verknüpfen, in Einklang zu bringen.
Dies sind keine schwammigen Versuche, ich denke die Verortung im Abendland ist eindeutig. Mitteleuropa, Deutschland oder Ausläufer davon haben sehr starke Bezüge zum Christentum: Tempelritterlinien, Kirchen und die christlichen Kämpfe haben hier die größten Spuren hinterlassen und spiegeln sich auch in den Leben der Einzelnen wider.
Momentan wiegt sich ab, ob der junge Islam ein freundlicher Teil davon sein kann oder nicht.
Somit gehören Jesus, viele Heiden und Europa unweigerlich zu Jesus per se. Ohne ihn bestehen zu wollen, ist keine gute Idee: Das Christentum ist der Priesterteil in dieser Region, wenn diese geistliche Basis wegbricht, sieht es sehr schnell sehr düster aus.
4. Kirchen und das Christentum – wieso unbedingt erhaltenswert?
Ich bin selbst in dunkelmagischen Vereinen zur Probe gewesen und habe einige Abteilungen der Finsternis, wie öfter beschrieben, kennengelernt. Durch diesen Kontakt war ich einige Jahre krank, bis ich erfuhr, dass ich quasi auf den inneren Ebenen verfolgt werde.
Als Christ weiß ich um das Böse, den Teufel und sein Treiben. Quasi alles Leid und vor allem alle Krankheit sind durch ihn und dunkle Magie entstanden – dies ist eindeutig und für mich belegbarer Fakt! Vielleicht gibt es dazu noch eine Ausführung, letztlich spricht aber der Blog dazu schon Bände.
Wie schlimm es wirklich ist und was Opfern, Menschenopfer und der dunkle Kult mit dem ganzen zu tun haben? Sind es nur seichte Begriffe über die man lacht? Nein! Diese Dinge gibt es und es ist genauso, wie in der Bibel beschrieben.
Der Teufel hat noch eine kurze Hochzeit hier und dann wird er besiegt sein. Mit ihm das ganze Leid, Krankheiten, Schmerzen, Angst und Elend.
Die Sprache über das „sich dem Teufel verkaufen“ und ähnliches ist treffend: Manche verschreiben sich ihm, viele nehmen dann Teil an Opferungen oder grausamen immer wieder nötigen Ritualen. Dabei wird absolut widerwärtig Menschen, oft jungen Menschen oder auch unschuldigen Tieren, das Leben grausam und unnötig beendet, denn der Teufel braucht die Seelenkräfte oder auch die feinstofflichen Reste, die er beim Morden und Opfern gewinnen und für sich und seine abartigen Zauber verwenden kann.
Diese Kräfte sind so stark, dass man damit die Materie verbiegen, Menschen physisch beschädigen kann und vieles mehr, was eben betrieben wird, auch die linkshändigen Wunder und Heilungen benötigen diese astralen Energien. Die Bösartigkeit und Entschlossenheit dieser Kräfte macht die Erlösung durch Gott und seine Anhänger bzw. Jesus nötig. Er ist elendig gestorben und für keinen Preis der Welt auf Satans Angebote eingegangen. Damit konnte Satan erst besiegt werden.
Da wir in sehr wirren Tagen leben, die Niedertracht und das üble Treiben sich vermehren und die Quantität der Magie und dunklen Opferungen steigt, kann man von einer fallenden und wirren bzw. bedrohlichen Lebenswelt, die wir bald um uns haben könnten, ausgehen.
Die Kirchen und das Christentum sind die seltenen Priesterinstanzen, die damit umgehen können und das nötige Rüstzeug zum Überleben und Besiegen des Tieres und der Anhänger dieses kultiviert und trainiert haben. Viele gerechte schließen sich dem an und kämpfen tapfer mit.
Den Glauben brauchen wir vor allem in schweren Stunden, die viele von uns schon über das ertragbare Maß hinaus jeden Tag ohne ein leises Zucken, erdulden. Er lässt uns Gewissheit erhalten und die nötige Kraft für diese Bitterkeiten.
Milliarden Beispiele und auch geprüfte Untersuchungen kennen die Kraft und Wirksamkeit des Glaubens, der keine Einbildung ist.
Wenn man in sehr gefährlichen Stunden oder in alltäglichen Abgründen steckt, weiß man wie rettend und unerklärlich der Glauben ist, welche Wenden er bringt: Wenn etwas gerecht ist, wird durch den Glauben Unmögliches erreicht, mehr als man sich aus Hollywoodfilmen manchmal vorstellen kann.
Dies zu wiederholen und weiterzutragen oder auch die gesamten geistlichen Traditionen zu bewahren, macht Kirchen und Glaubensgemeinschaften notwendig. Andererseits würden uns wilde Zauberer, bösartige Armeen oder auch Seuchen längst hinweggefegt haben: Viel Segen, Kraft, Wirksamkeit in sämtlichen Aspekten des Lebens ist ohne Geistliche nicht möglich, was kaum noch einen interessiert oder bewusst ist. Oft gehen Seuchen oder Massenwahnsinn nur, weil Geistliche sich darüber stellen.
Millionen gesundheitliche und moralische Hürden werden jedes Jahr von diesen Helden genommen, ohne dass es groß gesehen oder bemerkt wird. Auch grundsätzliche Prinzipien der Nächstenliebe oder des freundlichen Miteinanders, als Mindestmaß an Liebe, die wir uns geben sollten, wird in Kirchen und bei guten Christen eingeübt und weiter über unsichtbare Ebenen oder durch den Alltag an andere übertragen.
Würden die Apostel, hohe andere Geistliche und Jesus sich komplett entziehen, würde das Leben und alles, dass es ordnet und trägt sehr schnell zum Erliegen kommen. Überall wird ausgetrieben, überliefert, gewacht oder auch geordnet, wenn etwas nicht richtig läuft. In der Erziehung oder in Krankenhäusern, beim Geboren werden und beim Sterben, selbst die Friedhofspflege hat geistliche Notwendigkeiten.
5. Wehrloses Opfer – Christentum?
Diese von manchen als schwach bezeichnete Liebe ist keine wirkliche Schwäche: Ruhe, Überblick, Geduld, Verantwortungsbewusstsein oder auch Langmut spiegeln sich in einem grundsätzlich freundlich-sozialem Miteinander.
Dass Gläubige oder Christentum an sich ein wehrloses Weib sei, hat sich als Vorurteil verbreitet. Christen sind durch die geistigen Kämpfe in Dinge verwickelt bzw. mit Angelegenheiten vertraut, die sie nur selbst ertragen, die andere Menschen in psychische Krisen stürzen würden und diese Kämpfe sind alles andere als mild oder harmlos: Wahrscheinlich wissen viele Christen selber nicht, welche Kämpfe sie austragen und mit welchen übermenschlichen geistig-geistlichen Fähigkeiten sie ausgestattet sind, denn es ist ihr Alltag. Dutzende Geschichten und Erzählungen, auch die Bibel selbst schildert solche gottgeführten Kämpfe, die für die Verlierer Totalkatastrophen darstellen.
6. Das ausrottende und ausmerzende Christentum am Ende der Zeit
Gott und Jesus sehen es nicht vor, dass man alle andersdenkenden ausrottet oder unter die Erde wirft. Umso mehr im Friedensreich gesund mit dabei sind, umso besser.
Christen halten sich an Grundsätze, die Mord und notwendige Gewalt ausschließen, weshalb dies keinen Sinn macht. In vielen hängt die Angst fest, dass sie ins Feuer geworfen werden oder komplett verdammt und verbannt werden.
Dies sind andere Beschreibungen für Menschen, die bestraft werden mit Krankheit, Tod, Leid und anderem – dem liegen naturwissenschaftlich und lebensnah nachvollziehbare Gesetze zu Grunde (siehe hier), damit in Einklang zu leben, lehrt die Bibel.
Ebenso sind die alten Worte wie Sünde oder Vergebung nichts abgenagtes: Jeder Mensch hat seine Sprache für Menschen, die Grenzen überschritten haben und dafür im Leben von selbigem Strafen erhalten. Auch die Vergebungsmoral ist höchst modern, selbst jahrtausendeältere Philosophen mit Kant, haben nichts besseres auf die Beine gestellt:
Wenn man wirklich um Verzeihung bittet für Dinge, die nicht in Ordnung sind, dann handelt man auch danach, da man es sonst nicht ernst meint. Gott nimmt durch Vergebung Strafen weg, wenn die Bitte um Verzeihung praktische Grundlagen hat: Man bereut die Fehler und behebt sie. Leere Worte sind bei Gott nicht viel wert.
Viele, vor allem einige führende Nationalisten, ordnen Christen bei Freimaurern und sämtlichen Kirchen, sogar Rosenkreuzern ein. Dies ist absolut falsch: Viele davon sind Hardcore-Luziferisten, also nach außen sanfte Satanisten. Ihr Satanismus ist gesellschaftsfähiger und am Anfang angenehmer. Die seelischen Qualen, die die Mitglieder schon zu Lebzeiten erdulden, sind bereits abartig. Was diese im Abgrund oder nach dem 1000-jährigem Friedensreich erleben ohne Vergebung, nach dem es die Hölle erst gibt bzw. das Gericht darüber, ist für keinen vorstellbar. Auch sind echte Christen zur Zeit sehr selten so unbekümmert und ausgelassen wie viele Eliteclubanhänger: Sie leiden unter Verfolgung und Unterdrückung, sie sehen vieles und ertragen bzw. tragen vieles.
Die Christenverfolgungen sind alt, die verdeckten Inquisitionen gegen diese gibt es schon immer. Sogar in der eigenen Heimat und diese Leiden sind still und kaum gesehen!
7. Christentum ist mehr als Hexenverfolgung
Ein schwieriges Triggerthema sind Hexenverfolgungen. Hexerei und Teufelskult sind real und sogar weiter vom Heidentum abzugrenzen, was nicht vielen gelingt: Heidentum ist sogar in manchen Formen christlich und christlich sein beinhaltet auch heidnische Elemente, je nach Phänotyp und Traditionspraxis.
Jede Kirche und das Kreuz nur mit dem kleinen Froschblick in die Hexenverfolgung zu betrachten, ist unsinnig: Hexen und andere haben für viel Verfall und Degenerierung gesorgt. Dies gipfelte in grausamen Exzessen, die auch missbraucht wurden.
Prinzipiell ist der Teufel dennoch mit seinen Anhängern der Gegenpart zur harmonischen Schöpfung und Gott. Irgendwann ist alles ausdiskutiert und und wenn die inneren Taten und die monströsen schwarzen Magiepraktiken nicht bestraft und andere nicht davor geschützt werden, ist eine harte Endzeit die einzige Lösung, Dies obliegt allerdings Gott.
8. Abwertung Jesus zum Wanderprediger
Ziegler („Das Urevangelium“) und andere Autoren, welche Jesus zum Wanderprediger herabdegradierten, haben Kenntnisse über alle möglichen überphysischen Vorgänge, auch die Wiedergeburt kennen sie. Dies hat die Kirchen bis heute angesteckt und ist nicht richtig:
Die Geschichten aus der Bibel sind wahr und dies ist nachvollziehbar. Zwar kann nicht jeder alles prüfen oder sich logisch zusammenfügen, aber die Personen sind echt, sie kannten sich, die Wunder stimmen und auch die Wiederauferstehung Jesus. Der Geist der Urchristen ist nach wie vor höchstlebendig und heilsam wirkend.
Es macht keinen Sinn, wenn man die harten Einweihungen der Düsternisse kennt oder die Videoaufnahmen, zu leugnen, dass es eine helle und göttliche Seite dazu gibt. Alles was Gott kann, will Luzifer und Co imitieren. Auch die Auferstehung. Mit uralter ägyptischer Magie ist dies möglich, aber Gott kann es auch und zwar komplett ohne Opferung.
Viele Zusammenhänge sehen und kennen die neuen Bibelexperten nicht. Es muss nicht erst durch besonders düstere Einweihungen bewiesen werden, was es alles für mächtige Dinge unter dem Himmel gibt.
9. Klarstellung zum Thema Christen und Zionismus
Christen sind einzig und allein auch Zionisten?
Zionismus ist ein Thema, das Linken, Moslems und natürlich vor allem nationalen Europäern Bauchschmerzen bereitet. Viele können Zionismus nicht wirklich einordnen, dabei ist dies nicht schwer: Es ist die Politik, die für Israel die Weichen stellt.
Dabei gibt es dort sehr viele unterschiedliche Formen. Den freimaurerischen und dunkel-satanistischen Zionismus mit christlichem Glauben gleichzusetzen, ist unlogisch: Juden haben jetzt ihren Staat, was noch mal eine Bestätigung für die Bibel ist.
Als Christ sollte das Existenzrecht Israels selbstverständlich sein. Da wir unsere Gebote haben, muss sich Israel aber auch Kritik gefallen lassen und Gott sie am Ende beim Gericht nach den selben Maßstäben wie andere beurteilen. Wenn Juden keine Vergebung haben, kommen diese auch nicht in die besseren Ebenen bzw. im schlimmsten Fall in die selbe Hölle wie alle anderen „Problemkinder“ auch.
Das ist meine bescheidene Meinung, ich bin nicht der Richter, aber alles andere ist nicht logisch und aus meinen Augen auch nicht gerecht.
Judentum ist nicht der christliche Glauben, auch wenn viele Israeliten Christen geworden sind.
Christen haben einen neuen ewigen Bund mit Gott, welcher den aktuellen Plan beinhaltet.
Zionismus ist oft viel weltlicher und eine ganz andere politische Sparte, als man oberflächlich denkt.
Viele Zionisten sind alles andere als christlich. Die oft von Patrioten gepredigte Allianz aus Christen, Jesuiten, Freimaurern, Rotariern, Rosenkreuzern und Rom gibt es gar nicht. Viele davon sind völlig anders geartet, bekriegen sich im Klein-Klein und stellen auch ganz andere Weltanschauungen dar.
10. Fazit
Hoffentlich gibt es hiermit einige Argumente mehr für alle, sich mit der Bibel und den aktuellen Fakten dazu auseinander zu setzen.
Solange die Gefahren durch das dunkle Universum nicht gebannt oder erklärt und aus dem Lebenstheater der Menschen entfernt worden sind, muss man mit dem schlimmsten rechnen und sollte man die Bibel als rettende Lichtung und das universelle Leitwerk annehmen.
Man wird dadurch um nichts betrogen. Im Gegenteil: Die Grundmoral, der geistliche Gehalt und die wahrheitsgedeckte Klarheit in ihr sind wunderbar und einzigartig.
Viele Vorbehalte gegenüber dem Christentum sind Fallen und verharmlosen die Gefahren und die Wirklichkeit von Satanismus und dem Untergang von Seelen und damit dem Existenzrecht für viele.
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
