Meine aktuelle anatomische Neuentdeckung:
Der Drescher-Iris-Reflex
Der Drescher-Iris-Reflex beschreibt ein neu identifiziertes psychophysiologisches Phänomen, bei dem die Iris eine schnelle, sichtbare Farbmodulation zeigt, die weder von der Beleuchtung noch von der Pupillengröße abhängt. Der Reflex korreliert mit emotionaler, kognitiver und autonomer Aktivierung und könnte einen Schutzmechanismus darstellen, an dem die Amygdala-Insula-Thalamus-Achse beteiligt ist. Säuglinge zeigen den Reflex häufiger, was auf eine frühe Form der Selbstregulation hindeutet. Durch eine Selbstinduktionsübung lässt er sich willentlich hervorrufen.
The Drescher Iris Reflex — Iris Color Modulation as a Psychophysiological Protection Reflex | Zenodo
Status: Typ: Vorläufige Beobachtung / Hypothesenarbeit. Veröffentlichung / Dokumentation: [Link zu Zenodo Records: 20430565]
Hinweis zur wissenschaftlichen Einordnung: Bei den hier präsentierten Arbeiten handelt es sich um hypothetische Modelle der theoretischen Bewusstseinsforschung. Sie sind ein Angebot zur interdisziplinären Diskussion und nicht Teil der klinisch etablierten Leitlinien der evidenzbasierten Medizin (EBM).
Die Iris verändert spontan durch eine veränderte Aufspannung der farbgebenden Elemente ihre Farbe und Form, wenn der Besitzer der Augen aus dem Mittelhirn heraus eine schiebende Bewegung nach Außen vollführt. Dies kann mit einer Übung des Geistesleibes verglichen werden, bei welcher man aus der Mitte des Gehirns gegen die Augen schubartig mit dem Geist bzw. Bewusstsein drückt. Dabei kommt es zu einer Änderung der psychomagnetischen Schwungrichtung wie bei dem Ausfahren eines Schutzschildes, bei der die psychischen Energien geschützt werden, wenn man zum Beispiel Stress oder Gefahren ausgesetzt ist. Vielleicht gelingt so auch eine Art Schutzfunktion des Gatekeepers des Bewusstseins, dem Thalamus.
Zugleich ändert sich die Farbe der Iris in eine hellere, da scheinbar Anteile des übergeordneten Systems (alles was unter die astralen Organe zusammenzufassen ist), eine Schnittstelle dorthin haben und sich dies dementsprechend ausdrückt.
Möglicherweise kann man mit diesem Effekt Rückschlüsse von Bewusstseinswirkungen auf die Physis untersuchen, die lange fehlenden psychischen Einflüsse in vielen Bereichen bekräftigen und das gesamte Thema der feingliedrigen Organe besser greifen. Messgrößen für die subjektive Komponente in der Teilchenphysik bzw. zur Überwindung des materialistischen Newtonparadigma könnten außerdem auf den Weg gebracht werden.
Kinder haben eventuell noch gesunde Strukturen dieser Art, die bei vielen nicht wieder geheilt wurden. Man kann bei Säuglingen beobachten, wie diese gegen fremde Blicke anstrengende Bewegungen der oben beschriebenen Art ausführen könnten, vielleicht als Schutz.
Probieren Sie doch selbst aus, welche Augenfarbe Sie mit dieser einfachen Übung erhalten!
Vegetarieren und geübten Meditierenden bzw. Menschen mit Erfahrungen in dem der Energiearbeit gelangen schneller zum Ergebnis. Diese sind mehr in einer geistgegenwärtigen Verfassung und weniger auf das Leibliche fokussiert.
Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Ruhe und gehen Sie vor einen Spiegel. Konzentrieren Sie sich nun auf die Linie zwischen Ihren Augen und dem Hinterkopf. Ungefähr aus der Mitte heraus bzw. etwas dahinter drücken Sie nur mit dem Geist bzw. dem Bewusstsein in Richtung des Gesichts, also ob Sie die Augen von weiter hinten heraus anspannen / starren oder etwas die Augenmuskeln stretchen. Seien Sie behutsam und bauen Sie nicht zuviel Druck auf.
Wenn Sie jetzt noch ein bisschen Aufmerksamkeit für einen Blick in den Spiegel haben, dürften Sie eine Veränderung der Iris festgestellt haben.
Im Übrigen können Sie sich mit dieser Übung selber schützen, wenn man Sie mit Blicken durchbohrt. Feinfühlige Menschen können damit auch arbeiten, wenn man Fotos von ihnen anschaut und sie sich dadurch belästigt fühlen.
Auch andere lassen sich damit begeistern – teilen Sie den Artikel gern mit Ihren Freunden!
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
