Ich, Es, Über-Ich in sämtlichen Variationen – Besetzungen, Balken vor der Stirn, Zauber mit eigenen Essenzen und neue Hypnosen

Freudianer, andere Psychoanalytiker und auch integrale Psychologen haben einen merkwürdigen Zauber in die Welt gesetzt:

Ein Ich, ein Ego (das übrigens Esoteriker brechen wollen, es hat sogar bei den astralen Organen eine Entsprechung und kann repariert werden), einer Über-Ich oder hohe / Wahre Selbste, ein Es und vieles mehr: Es sind entweder besetzte Teile von uns, Zauberhypnosen oder auch Essenzen, die wir irgendwo mal „gelassen haben“. In vielen Varianten wird uns solches vorgegaukelt. Meist sitzen dahinter hohe Meister aus irgendwelchen geistlichen Schulen und reiben sich die Hände. Wer Opfer von Raub irgendwelcher eigener Essenzen, Fäkalien, Körperteile, Haare oder ähnlichem geworden ist: Vielleicht hilft ein Zurückholen oder verklumpen der Essenzen, wie hier beschrieben. Man wird dadurch für viele Attacken blind und denkt, man „sei es selbst“.

Es ist Magie und wer noch in den „Balken vor der Stirn“ (Verdecks, siehe hier) hängt, hat keine guten Chancen, daraus zu finden. Die Verdecks zu verlassen und einen kindlichen Urzustand einzunehmen, ist übrigens irgendwann sehr wichtig: Man wird dann nicht mehr in irgendeine Richtung falsch zentriert und fixiert, zum Beispiel nach Außen. Dadurch fallen viele Störungen weg und auch gefährliche Attacken oder welcher „gewehrkugelartige astrale Wind“ auch immer, können einem dann kaum etwas: Die Kunst solche Zauberattacken zu erkennen und wieder bei sich anzukommen und ganz normal zu sehen und in seinen eigenen Schutzmauern, den Körper, richtig zu wohnen!

Im übrigen gibt es neue Hypnosen, eher aus östlichen Gefilden: Es fühlt sich an, als würden einem spontan Wodka-Shots platziert werden. Diese Geschosse, die in Mitteldeutschland herumfliegen, lassen sich eigentlich nur zurückwerfen oder durch harte Interferenz bzw. dem Ignorieren der gesamten Person und ihrer Magie, abwehren.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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