Homöopathie – kompletter heidnischer Scharlatanunfug mit Magie und metaphysischen Verbauungen?

Einige Beobachtungen von mir bekannten Medien lassen darauf schließen, dass sich Homöopathen einen heidnischen Spaß mit den meist konservativen und christlich Getauften, also früh erst mal für metaphysische Belange bei der Taufe blind Gemachten, treiben:
Die metaphysischen Verbauungen, Kurzschlüsse, Tappings und so weiter, scheinen ein beliebter Angriffspunkt von Homöopathen zu sein.
Diese Kunst des Heilens aus den Kreisen der Illuminaten, also Hocheingeweihter, die auch die ägyptischen Weisheiten und das Wissen um energetische und nichtphysische Funktionen des Körpers Bescheid wussten, ist vielleicht ein teuflischer Betrug.
Ich habe die auf dem Blog genannten Verbauungen Dunkelrom oder Asia/Hunnistan (Artikel hier) zugeschrieben.
Einige der Illuminaten gehen vielleicht auf asiatisch/afrikanische Genotypen zurück, wo sich der Kreis schließen könnte.
Tatsächlich gibt es Magnetisierungen, Energetisierungen und so weiter.
Leider ist in homöopathischen Mitteln oft eine Art metaphysischer Chip enthalten, der einen mit dem Hersteller oder Behandler verbindet.
Möglicherweise ist dies alles und die aufwendige Herstellung ein Essenzbetrug, bei dunkel-praktizierenden Behandlern, welche die Mittel besprechen oder mit dunklen Fluiden füllen, vielleicht sogar eine richtige Höllenmedizin.
Ein bestimmtes Abhängigkeitsverhältnis aus Homöoopathen, energetischer Missbrauch oder auch Vorenthaltungen wurden auch schon beschrieben.
Dies erklärt übrigens auch, wieso kaum zu klärende Argumente von Heilpraktikern, wie die Wirksamkeit bei Tieren und Säuglingen, Scheinargumente sind:
Die Homöopathen verbinden sich mit den Patienten und greifen in den Lichtapparat bzw. die feinen und höheren Strukturen der Patienten ein.
Wenn sie damit heilen und andere nicht, ohne gesundheitliche, inklusive seelische/karmische/religiöse, Schäden anzurichten – mag es vielleicht gehen. Ich bin erst mal skeptisch!
Vielleicht sind auch niedrige Potenzen sinnvoll und akzeptabel. Wenn der Mensch sich nicht selber heilt, wird er vielleicht bei der Anwendung von Homöopathie auch eher süchtig, als heil:
Er verlässt sich auf die regelmäßigen Minimesmerierungen (Energie-/Magnetaufladungen) und gewöhnt sich an die kurzen nichtphysischen Krücken.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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