Hohe Felder, Gedächtnisspeicher und ihre Möglichkeiten in der Zukunft Teil 2

Die ersten Ansätze, um uns Menschen als Schnittstelle zu diesen Feldern zu gebrauchen, könnten nach meinem Ermessen schon vorhanden sein.
Sehr vielversprechende Anwendungen könnten schnelles Lernen sein, die Problemlösungskapazitäten der Lebewesen auf der Erde könnte stark ansteigen, man könnte ganz andere Lern-, Reise-, Unterhaltungs-, Informationsbeschaffungs-, Kommunikations- oder auch Heilungsinfrastrukturen etablieren.

Hier einige denkbare Beispiele:

Lernen:
Wie schon in luziden Träumen erfahrbar, können Sportler ihre Techniken, Sprachlernende Vokabeln oder Medizinstudenten Anatomiestrukturen wiederholen.

Reisen:
Fernscouts ermöglichen Begleitung in Notfällen oder für schwieriges Terrain, dies könnte Ressourcen sparen und exklusiveren Urlaub ermöglichen.

Unterhaltung:
Träumen, Austausch und Erholung in solchen Feldern könnte für einige reizend sein, da man vieles von der Ferne oder ohne großen Aufwand sehen und erleben kann.

Informationsbeschaffung:
Filme wie Inception sind möglicherweise nicht nur Fantasie. Es gibt bei Informationsdiensten Abteilungen und Bestrebungen, über Remote-Viewing und ähnliches Spionage oder andere Aktivitäten durchzuführen.

Kommunikation:
Wie aus Mythen über alte Kulturen oder indigene Stämme, könnte Telepathie eine Rolle spielen in der zukünftigen Zeit.

Heilungsinfrastrukturen:
Fernpsychotherapie- oder auch Diagnose sind denkbare Wege, die über die feineren Zwischenräume stattfinden. Auch die Notrettung könnte optimiert werden.

Es gibt dutzende weitere Beispiele, wie in der neuen Zeit, die hohen Felder endlich konstruktiv genutzt werden könnten. Auch in der Archäologie oder Geschichtsforschung könnten sich interessante Möglichkeiten offenbaren. Auch in der Forensik oder den vielleicht sogar Zukunftsforschung, könnte man diese Phänomene nutzen. Siehe dazu auch den Artikel zu Zeitverschränkungen hier.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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Die auf deprisoner.de vorgestellten Inhalte, Bücher und Modelle sollen der allgemeinen Reflexion, der Persönlichkeitsentwicklung / Selbsthilfe und der geistig-seelischen Arbeit ("Bewusstseinsarbeit") dienen. Die theoretischen Ansätze des Autors zu Resonanzeffekten und übergeordneten Strukturen sind wissenschaftliche Hypothesen und Modelle im Bereich der Bewusstseinsforschung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen ausdrücklich nicht den Rat oder die Therapie durch einen Arzt oder approbierten Psychotherapeuten. Es werden keine Heilversprechen gegeben.