Helle Haut und Augen nach der Völkerwanderung.. neue schlüssige These

Es gibt so viele Mythen und Legenden um helle Haut, helle Augen oder auch die hervorstechenden Merkmale von Mittel-/Nordeuropäern, welche diesen nicht mal dienlich sind. Irgendwann begannen Gaunergruppen Geschichten zu dichten (siehe hier – Blawatzky und Co) zur Erklärung der Überlegen- oder Unterlegenheit einiger Gruppen. Dies führte zu Spaltung und Übermut.

Wieso kann man sich nicht einfach denken, dass wir nach der Schöpfung teilweise nach oben flüchteten bzw. in Gebiete mit Meeresanbindung und kühlerem Klima. Hohe Mengen Vitamin E aus Fisch, Sahneprodukten und das Weniger an Sonne werden schnell zu Anpassungen und einer Aufhellung von Augen, Haaren und Haut geführt haben können.

Es ist für viele vielleicht schwer zu begreifen, aber Aufhellen und Verdunkeln von Körpern, also ein Wechsel vom Melaninfarbstoff und den anderen Veränderungen ist keine göttliche Ergriffenheit!

Mit solchen Geschichten wurde gespielt, geklüngelt und großes Leid erzeugt!

Den Weg zum heldenhaftem Hellen kann man einfach nachvollziehen. Der andere Weg – eine Ethnie mit angeblich schlechten Merkmalen oder der perfekten Vorlage zur Unterdrückung eher weniger. Mehr dazu in dem Artikel zur Edda hier.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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