Es gibt eine neue heiße Entdeckung in der Physik: Die Gluonenkonfigurationstheorien vom Februar 2026 beschreiben kleine Teilchen, die in der Theorie für verschiedene Raumkonfigurationen sorgen: Drehimpulse der Materie. Diese können negativ oder positiv schwingen. Die Gluone bestimmen diesen Parameter durch eine eigene physikalische Eigenschaft, die sie übertragen: Spin oder Helizität.
Quelle
- Name der Arbeit: „Single-minus gluon tree amplitudes are nonzero“ (Veröffentlicht auf arXiv im Februar 2026).
- Autoren: Alfredo Guevara, Alexandru Lupsasca, David Skinner, Andrew Strominger, Kevin Weil (unter direkter wissenschaftlicher Mitarbeit von OpenAI).
- Kurzbeschreibung: Die Arbeit beweist mathematisch, dass Gluonen-Streuungen mit nur einer einzigen negativen Spinrichtung (Helizität) entgegen jahrzehntelanger Lehrmeinung nicht Null sind, wenn sie sich in einer bestimmten Raumkonfiguration – dem halb-kollinearen Regime im Impulsraum – befinden.
Ich vergleiche diese Entdeckung mit den linksspinnigen oder rechtsspinnigen Zuständen die wir, unser Bewusstsein oder die Materie haben können. Dies beschrieb ich auch in meinen Büchern bzw. Beiträgen dazu. Die rechten Spinzustände entsprechen im Bewusstsein den weißeren bzw. positiver, eher gottausgerichteten Menschen.
Logischerweise können wir, wie wir bei der negativen (auch im moralischem Sinn) freien Energietechnik sehen können, unseren Spin bzw. die Wickelung auf die Materie um uns übertragen. Diese Energiegewinnung ist dämonisch/negativ, denn sie braucht in der Umgebung Zerstörung bzw. Abbau von Lebensmasse und Kraftraub, was meist durch Raub oder ungewollte und düstere Eingriffe geschieht.
So eben habe ich nach einem heißen Bad an diesem heißen Tage festgestellt:
Das Wasser läuft je nach Spinrichtung, die ich der Wann gebe, in Strudeln ab die nach links drehen oder nach rechts. Dies können Sie selbst überprüfen. Die Theorie in den Simpsonsfolgen über die merkwürdigen Ablaufbeobachtungen in den Toiletten ist somit geklärt. 🙂
Viel interessanter ist aber: Bestimmt haben wir bald für die Übersetzungseffekte von Menschen auf die Materie nachweisbare wissenschaftliche Befunde und Theorien.
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
