Gedicht: Fade it away – we unslaved it!

Fade it away – we unslaved it!

Wir kamen zum großen goldenen Wald

und bauten einen Wall, zu stehlen deutsche Hall.

Bleierne Verhängnis überall,

aus dem Gefängnis ward nun unser römischer Zirkus,

gleich neben den Zedern.

Jetzt arbeiten sie für unsere Federn!

Wir ziehen uns wie sie an,

unseren edlen blutrünstigen Wahnsinn, sieht man uns schon nicht an.

Fake it – until you made it!

Nach Wäldern voller hoffnungsflehendem Gebein:

Durch den alten Wald wächst jetzt der fremde Pilz hinein.

Selbst wenn er alle Dächer zig mal überwuchert:

Irgendwann ist der Spuk vorbei.

Jede Schikane, jede Schranke und jedes fremde Jucken, mit einem Zisch entzwei.

Der unsichtbare Limes und jeder hohe Schlüssel, ward schnell gefunden,

ist der entzündende Funken erst herbei.

Alle sind endlich entbunden.

Der Fremde hat sich jetzt selbst für immer verbunden.

Fakte it until you make it – fade it away we unslaved it!

…zum Thema Gehirn- und Körperblocking, das ich in dem Artikel hier aktualisiert habe.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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