Wie im Artikel zur Traumabewältigung hier beschrieben, gibt es neue wissenschaftliche Brückenforschung zwischen Psychologie, Medizin und Glauben.
Erstarrte Energie, dunkle Schlacken oder eingefrorene Erinnerungen, die sich körperlich niederschlagen und dann wie Blockaden gespeichert sind, stellen das Betätigungsfeld von Somatic Experiencing® und Embodiment-Forschung dar. Sonst galten diese Begriffe eher als Wortschatz von seichten Quacksalbern oder Esoterikern.
Damit macht man Patienten wissenschaftlich fundiert den Zugang zu den Traumaschäden und damit den astralen bzw. feingliedrigen Organen möglich.
Dies könnte ein Meilenstein für eine viel bessere Zeit sein: Es wird sichtbar, wie Opfer von rituellem Missbrauch oder innerer Vergehen leiden, dass es dies alles gibt und wie man damit umgeht. Auch viele Heiler könnten sich freuen, denn ihr Verdienst und ihre Anerkennung könnten aufgebessert werden.
Was dies mit dem Umgang untereinander oder sogar den Gerichtsbarkeiten macht, ist noch nicht abzusehen.
Hoffentlich wächst diese Forschung, denn viel mehr könnte damit sichtbar werden und gelingen.
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
