Man kann sich im Körper an verschiedenen Stellen verankern. Die meisten haben eine unbewusste Zentrierung im Kopf oder Bauch.
Interessant ist eine übermäßig künstliche Zentrierung im vorderem Gehirn: Der Bereich um die DMT-produzierende Horusdrüse wird dann besonders stimuliert. Genauso sind diese Menschen dann auch eher in den maya-magisch-ägyptisch-vermengten Gefilden unterwegs. Nicht nur die eigenen Entscheidungen, auch die Verankerung im Körper spielt eine massive Rolle für das eigene Leben:
Wenn man bewusst hin und her navigieren kann und im besten Fall die richtigen Zentrierungen kennt, ist man sehr stark im Vorteil!
Ein netter Nebeneffekt: Die Illusion eine dualistischen Lebenswelt bröckelt. Man erkennt dann, dass unsere Weltanschauungen die Welt vermessen und in Gut und Böse eingeteilt haben!
Vielleicht könnten sogar die meisten Psychiatriepatienten die Krankenhäuser verlassen, denn viele unterliegen den Täuschungen aus den irren Kontakten über das Vordergehirn… vielleicht wäre der Gefängnis-/Irrenhauswelt dann auch endgültig der längst nötige Frühjahrsputz für ein goldenes Zeitalter verpasst. Genaue Anweisungen für das mächtige steuern der inneren Zentrierung findet man im neuen Buch, siehe hier.
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
