Depesche #24 News und diplotmatische Meldungen von Deprisoner.de – Hypnose und psychologische Übertragungseffekte für den Krieg – kann die Wissenschaft dies endlich bezeugen? / Hat die Demokratie mit Drogenjunkies die meisten Probleme? / Geschichtsfälschern und Traumbrechern auf der Spur – macht der Platon in der Höhle wieder Stress?

Sehr geehrte Leser, wie Sie wissen, begründe ich viele der heutigen Probleme oder Ausfälle, die jeden von uns betreffen, mit Hypnosen oder kognitiven bzw. inneren Übergriffen. Sehr viele Erkrankungen, viel Stress, Streit, Unzufriedenheit oder auch Entgleisungen des Alltags oder andere Fehlentwicklungen sind durch wahrlich teuflische Einflüsse von anderen an uns im Verborgenen losgetreten worden. Dunkle Magie hat Hochzeit – was darunter alles zu verstehen ist, ist kaum fassbar! Hypnose in allen Ausführungen und viele andere bereits beschriebene Effekte auf denen zum Beispiel Psychotherapie beruht, werden kalt und brutal ausgenutzt, vielleicht sogar mehr als in eine der mittlerweile kaum noch erhältlichen Therapiesitzungen. Darf Patterns, Social- und Psychological Engeneering oder auch NLP wird längst in Masse verwendet, hat im Krieg eine sehr große Rolle eingenommen und wird natürlich auch kombiniert mit alter Magie, inklusive Ritualen und Opferungen!

Ich habe nun offizielle Arbeiten einreichen können, die mit hoffentlich vielen anderen Mutigen neue Impulse setzen, um zu zeigen, was hier wirklich geschieht, es aufzuschlüsseln und entsprechende moralische Forderungen dazu bzw. Diskussionen hinsichtlich dieser wichtigen Belange auf den Weg zu bringen!

Zum Preprint:

Hypnose, Übertragung, Gegenübertragung und Prätrans Resonanz: Eine neuropsychophysiologische Brücke zwischen Gehirn-, Beziehungs- und zwischenmenschlichen Feldern https://doi.org/10.5281/zenodo.20423255

Dieser Preprint präsentiert ein integratives neuropsychophysiologisches Modell, das Hypnose, Übertragung, Gegenübertragung und prätrans‑Resonanz als mehrschichtige Resonanzprozesse beschreibt. Aufbauend auf Forschung zu affektiver Neurowissenschaft, Hyperscanning, HRV‑Synchronisation und prädiktiver Verarbeitung argumentiert der Artikel, dass Hypnose als Hochresonanzmodulator wirkt, der autonome, limbische, kognitive und präverbale Prozesse gleichzeitig verstärkt. Der Text unterscheidet klar zwischen empirisch fundierten Mechanismen und spekulativen feldbasierten Erweiterungen. Das Resonanzmaschinenmodell liefert testbare Hypothesen für zukünftige Forschung und bietet eine theoretische Brücke zwischen Gehirn‑, Beziehungs‑ und zwischenmenschlichen Feldern.

Entweder man begreift dies und schützt die hart erkämpfte Demokratie, in dem man sich um die inneren Probleme kümmert, welche verschleiert werden. Die Kontrollmechanismen sind längst durch Logen, Einweihungszirkel und Geheimdienste da. Möge man sie doch sinnbringend für uns und unsere Werte einsetzen und zwar so transparent wie nötig! Es würde uns entlasten, Extremisten die Kraft nehmen und für wesentlich mehr Vertrauen und Zufriedenheit sorgen. Glauben Sie mir, in diesen Zeiten, in welchen dies alles stark offenbart und für alle erfahrbar wird, sollte man sich dort lieber beeilen – andere werden es sonst erfolgreich erledigen.

Vielleicht ist dies auch die einzige Möglichkeit, welche es gibt, um keine harte Endzeitkrise erleben zu müssen – die Korrektur käme von Weichenstellern selbst und dies sogar zu ihrem Guten. Wenn man sich um seine Verantwortlichkeiten richtig kümmert und nicht gegen Lebensgrundsätze verstößt, wird man dort wohl auch nicht belastet oder bestraft! Sehen Sie mehr dazu hier in dem Artikel zur Metamorphose – man bekommt, was man säht – egal ob in der Versorgung, beim Aussehen, den Umständen oder anderen wichtigen Faktoren, die das Leben bestimmen. Die Menschen müssen ihr Recht selbst in die Hand nehmen, sich nicht von KI-Maschinen oder den leisen Überrumplern beherrschen zu lassen!

Apropro Überrumpler: Immer wieder muss ich feststellen, dass die Düsternisse dieser Zeit viele Drogen konsumieren, sie lieben LSD, um sich von anderen Süchten zu befreien, sie treffen sich zu ekstatischen Orgien und vieles mehr. Man muss allerdings dazu wissen: Die Drogen dienen dunklen Kulten nicht zum reinem Rauscherlebnis, sie haben eher rituelle und die Magie betreffende Funktion:

Längst werden beispielsweise Opfer unter halluzinogene Drogen gesetzt, welche die Qualen der Opferungen verstärken. Die Täter selbst werden regelmäßig zusammengeschweißt bei Events und müssen sich an anderen Stellen unter bewusstseinserweiternden Drogen gewissen Programmen unterziehen, in denen die Taterinnerungen gelöscht werden oder auch nicht verarbeitete oder für das Gewissen zu belastende Gedanken an die letzte Greulorgie überschrieben und geglättet werden soll. Auch für Verrat an der Gruppe potentielles Gedankengut oder Neigungen in diese Richtungen werden dort aufgespürt.

Auch beliebt bei untalentierten Menschen bzw. Menschen mit wenig medialer Begabung sind Zwangsevozierungen mit Drogen: Man trifft sich dann als Ritual oder Einweihungsabzweigung, um sich einer Droge hinzugeben, von welcher man dann bewusst abhängig ist. Dies bedeutet für die Meister dahinter oder die dunklen Arbeiten der Gruppe einen Vorteil. Während Entzug oder Beschaffung herrscht das größte Potential für die geistliche Arbeit. Man hat dort soviel Druck oder Öffnung der entsprechenden neuroanatomischen Zentren, dass die unsichtbare Arbeit viel besser gelingt. Viele dieser hochevozierten Drogenjunkies liegen nun in Wohnungen herum und werden unter anderem von Sektenführern oder auch Moslemgrößen im Zwischenraum astral gesteuert oder geführt. Regelmäßig gehen diese während Entzügen wortwörtlich an die Decke, attackieren dann andere, spannen diese ein, führen geistliche Attacken aus oder spionieren aus. Russland und andere benennen diese Problemfälle quasi öffentlich und unternehmen dagegen viel. Ich erinnere mich an Reportagen dazu zum Beispiel von Codeinabhängigen. Die sogenannten Krokodile, also Menschen, welche der Droge verfallen sind, werden oft von Spezialeinheiten gejagt und dem Entzug zugeführt. Es ist nicht genau auszumachen, welche Schäden diese Junkiepriester anrichten. Hoffentlich hört dies irgendwann auf, für viele ist es unerträglich unter solchen Nachbarn zu wohnen.

Mal wieder fällt mir auf: Es gibt Geschichtsfälscher, großen Verrat im Christentum und ganz merkwürdiges. Der große Opus Dei, der Internetpsychologentyp Ralf Maucher und Gefährten des Propheten Mohammeds werfen ganz merkwürdigen „Dünger“ in unsere Köpfe. Es wird mal wieder mit Hoffnung und Enttäuschung gearbeitet. Bis in die letzten Winkel kriechend missbrauchen diese ihre Kräfte und das Vertrauen von Hohen. Über Jahre und Monate versorgt man diese dann mit Hoffnungen oder spielt mit Enttäuschungen, die gar nicht eintreffen. Dieses miese Spiel sorgt dafür, dass Menschen resignieren, nicht mehr Träumen und gleichgültig werden. Wie die Südländerbande, die dir zu 10. die Nase am Badesee bricht und dich dann fragt, ob alles in Ordnung sei… irgendwie.

Gestern kam dann mal wieder eine Dokumentation über die Varusschlacht. Dabei fiel mir auf: Die Schlacht um 9. n. Chr. kann so nicht stattgefunden haben. Entweder ich bin schlecht im vergleichen von Porträts bzw. Ikonen oder da stimmt gewaltig was nicht: Pontius Pilatus ist meiner geistigen Nachschau nach und auf Bildern selbst, aber auch beim Vergleich von Charakter und den Begleitern bzw. Lebensthemen, ein und die selbe Person wie der römische Führer Varus. Wie sollen diese zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein, in ganz anderen Rollen? Eventuell gab es stark deckungsgleiche andere Römer, anders kann ich mir dies nicht erklären. In meiner Erinnerung sind auch die Zeitangaben, die Wahrscheinlichkeit der wirklichen Tatsache dieser Schlacht, die Zahl der toten Römer oder Beschriftungen von Relikten dazu, in einem ständig zufälligem Tanz der Möglichkeiten gefangen. Die vielen gefälschten KI-Bilder, die man mittlerweile in den Suchmaschinen zu wichtigen Figuren der Geschichte findet, sind sehr auffällig.

Wahrscheinlich kann man die wahren Gesichtszüge vieler nur noch sehen, wenn man echte Büsten oder Originalgemälde selbst besucht. Es gibt leider auch die Wahrscheinlichkeit, dass man gerade 1000-2000 Jahre versucht zu löschen bzw. Dunkel darüber zuwerfen. Dies könnten Fratzen um den enttäuschten Platon, Johannes den Wasserelfen bzw. den Internetpsychologen in der griechischen Antike schon geschafft haben. Der Gute hat es aus seiner Höhle, die nur ein feiges Angstverdeck ist, nicht herausgeschafft und muss wegen der Verwunderung darüber alle nerven.

Über den Autor:

Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.

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