Gedicht: Fade it away – we unslaved it!

Fade it away – we unslaved it! Wir kamen zum großen goldenen Wald und bauten einen Wall, zu stehlen deutsche Hall. Bleierne Verhängnis überall, aus dem Gefängnis ward nun unser römischer Zirkus, gleich neben den Zedern. Jetzt arbeiten sie für unsere Federn! Wir ziehen uns wie sie an, unseren edlen blutrünstigen Wahnsinn, sieht man uns …

Aphorismen

Es gibt keine alten Seelen, nur individuelle und weniger individuelle. „Gott“ und „Teufel“ – oder unsere guten und schlechten Anteile nach außen verschoben? Sinnbildliche Himmel oder Hölle – oder unsere Gaben, unsere Gnaden und unsere Ängste und Sorgen nach außen gespiegelt. Himmel oder Hölle – oben, unten oder früher und später bzw. später oben oder …

Metamorphoseevangelium

Und sie hörten seit langer Zeit von allerlei Kriegsgeschrei, Naturkatastrophen, Seuchen und Schrecklichem, das bald auf sie zukäme. Irgendwann waren alle Samen, Häuser und Sandkörner gezählt. Sie hatten Maschinen, die dies automatisch für sie erledigten. Sie merkten, dass es Zeiten gab, in denen die Menschen auf alte Texte besonders Acht gaben. Diese Texte erzählten meistens …

Tür zum Himmel

Die Tür zum Himmel ist nur ein Lichtblick weit.Ist sie offen, hat das Licht die Bahnen gold balsamiertund die alten grauen Köpfe geniert.In der neuen, nährenden und erfrischenden Glut, tut dies auch ihnen gut. Jedes Loch übermäßig gefüllt:Vollen Bauches, warm-wohlig geborgenen Herzensund einer nicht mehr versiegenden Gesundheitvon den rauchenden-gefederten Sohlen bis zum Scheitel,der über das …

Christus

Am elendsten gestorben, hast du den steilsten Aufstieg begonnen.Den gestohlenen Himmel mit deinem Geschenk zurückgewonnen.Je höher der Gipfel gen Gottes rettenden Pfeil,umso stärker der lichtende Schrei.Der nach Gottes Plan, dir gab die höchste Kraft.Höchster Erkenntnis und seiner Wacht.

„Im Krieg“

Im Krieg muss man nicht immer nett sein, sondern besser üben, die eigenen Frauen und Männer zu halten und zu ertragen!

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Gedichte

Schmoren lassen

Einst war alles fein,alle konnten sein.Niemand musste,ein andrer sein. Es brannte dannein verwester Ast,einen Twist insperfekte Volksgebein,er wollte erhabener sein.Bis heute drängt eruns in seine Notund geben wir nach,sind wir dennoch zu Got. In einer großen Drangsalkeimte dennoch 12 fach heller Od.Die kühlende Fackel so klar,wie sie lange nicht war. Und wie wir bis heute …

Wichtiger Hinweis & Haftungsausschluss:
Die auf deprisoner.de vorgestellten Inhalte, Bücher und Modelle sollen der allgemeinen Reflexion, der Persönlichkeitsentwicklung / Selbsthilfe und der geistig-seelischen Arbeit ("Bewusstseinsarbeit") dienen. Die theoretischen Ansätze des Autors zu Resonanzeffekten und übergeordneten Strukturen sind wissenschaftliche Hypothesen und Modelle im Bereich der Bewusstseinsforschung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen ausdrücklich nicht den Rat oder die Therapie durch einen Arzt oder approbierten Psychotherapeuten. Es werden keine Heilversprechen gegeben.