Mir kam beim letzten Artikel über das Abbinden des dritten Auges und den Beispielen noch eine Verknüfpung herbei:
Wenn Rindfleisch verbrickt ist, also astral beschädigt wurde (vielleicht hatte der vegetarische Lieferant schlechte Laune und trat drauf) – vielleicht erhalten die Verspeiser dann ohne die richtige Segnung (siehe hier) bzw. Vorkonfiguration des Essens die bekannten Probleme, nach dem sie sich mit brauner Essenz abbanden? Das heißt, dass wir uns auch nach dem Verbinden des dritten Auges immer mal selbst mit saftgrün und glättender Eigenschaft bzw. geistigem Durchlüften und durchfahren mit dem Ich (löst dunkle Anhaftungen im feinstofflichem Bereich) unsere Gewebe retten und geistig reinigen.
Für Vegetarier gibt es vielleich E-Hack als astralen Brick, ehe man sich wieder darum streitet.
Das menschengemäße Entlausen, will also gelernt sein! Die Affen schaffen es ja auch. 🙂
Philipp Drescher hat Medizin studiert und ist Autor und freier Forscher. In seinen Büchern, auf Deprisoner.de und in seinen theoretischen Arbeiten (u.a. auf Zenodo) untersucht er die gemeinsamen Berührungspunkte zwischen Neurowissenschaft, Resonanz, psychologischen Effekten und dem Geist bzw. der Seele. Seine Texte bieten neue Denkansätze und Modelle zur freien Selbstreflexion, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie.
